Die biologische Zahnmedizin verwendet Keramikimplantate aus Zirkonoxid. Zirkonoxid ist eine elektrisch neutrale biokompatible Keramik ohne jeglichen Störfeldcharakter.
Im Gegensatz zum grauen Titan ist es metallfrei und durch seine weisse Farbe hochästhetisch. Keramikimplantate vereinen daher beste Biokompatibilität mit perfekter Ästhetik.
Man kann heute nahezu jedem Patienten eine Implantation ermöglichen.
Die wichtigste Voraussetzung stellt ausreichendes Knochenvolumen dar, damit das Implantat einen festen Halt hat.
Abgesehen davon gibt es Personengruppen, bei denen Implantationen mit höheren Risiken verbunden sind, z.B. Personen mit starken Gesundheitseinschränkungen, Alkohol- oder Drogenabhängige sowie Raucher.
Seit über 30 Jahren kommen künstliche Zahnwurzeln, so genannte Implantate, anstelle von fehlenden Zähnen zum Einsatz. Sie werden im Kieferknochen verankert und dienen als Basis für Kronen, Brücken oder Halteelemente für Prothesen. Schäden an gesunden Zähnen, die durch Beschleifen entstanden, gehören nun der Vergangenheit an. Auch als Alternative zu herausnehmbaren Prothesen haben sich Implantate bestens bewährt.